www.mutual-mente.com   Januar 2009

Doaram,  der Seher

Erzählung von Joachim Hornung

Hier erzähle ich die Geschichte von meinen Reisen in die Vergangenheit
und in die Zukunft – in eine Zukunft, die, so hoffe ich, niemals sein wird.

Teil I.   Meine Lehrer

1.    Das geraubte Steinmesser.  Dipps’ VerwirrungPersönlicher Besitz.
Häuser und Hütten

2.    Meine Eltern.                        Erste Erinnerungen an ein früheres Leben

3.    Der Pfeil, der nicht traf.      Kindliche Schauungen

4.    Fragestunde bei Grossvater.          Wochentage. Die Sonne. Mütter und Kinder

5.    Ein neuer Lehrer.                Boten und BotinnenDer Rat der Frauen.

6.    Die Lehren Milums.             Sonnenstand und ZeitbestimmungGedankenlesen.   Jagd auf Tiere. Fleisch essen

7.    Mein Grossonkel Dulgur.    Meine Fragen nach der Wiedergeburt

8.    Milums Mond.                      Wo bleibt die Sonne in der Nacht?

9.    Erde, Sonne, Mond

10.  Mein vergangenes Leben am Fluss    und dortiger früher Tod. Schulung im JenseitsPlanung meines jetzigen Lebens

                                             Teil II.   Einweihung

11.  Der todkranke Junge.          Zusammenbruch auf der Wiese.
Pflege im Haupthaus. Genesung

12.  Eine Reise in eine andere Welt.   Moos, Eule, und die Weise Frau im Berg

13.  Mein neues Leben.               Der Weise Mann vom Dorfe am BergWillensfreiheit 

14.  Die Liebesschule

15.  Tiere und Menschen.           Der Heiler im Dorfe am Fluss. Tiere als Helfer
des HeilersHeiler und ZaubererDie Seele der Tiere.     Der Verstand des Menschen und seine Verantwortung

16.  Mein neuer Schild.               Wettkämpfe zur Sommersonnenwende.
Der Waffenschmied

17.  Meine geliebte Mira

18.  Milums Wanderung  in den Süden

19.  Das Geschenk der Heilerinnen.     Heilen mit Pflanzen. Geistiger und
           stofflicher Anteil der Pflanzen

20.  Die Geschichtenerzählerin.            Wie kamen die Menschen auf die Erde?

                           Teil III.   Reisen in Vergangenheit und Zukunft

21.    Ägypten                                           26.    Meine Insel

22.    Griechenland                                  27.    Indien

23.    Eiszeit                                              28.    Das Ende der Zeit

24.    Mexiko                                            29.    Ein ganz normales Leben

25.    Brasilien                                          30.    Doares, der junge Grieche

– Ende des Inhaltsverzeichnisse von „Doaram, der Seher“, Erzählung von Joachim Hornung –

– Das Büchlein erscheint im R. G. Fischer-Verlag, Frankfurt am Main, Januar 2009 –

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Brief von Hans Sterner-Fischer an Joachim Hornung
zur Erzählung „Doaram, der Seher“, Oktober 2008

Lieber Joachim,

mit grossem Interesse habe ich Deine Geschichte „Doaram, der Seher“ gelesen, die ja die ganze Dramatik des Lebens und Überlebens auf unserem Planeten Erde betrifft.

Ich möchte Dir hierzu eine paar kurze Bemerkungen schicken, die Du nach Belieben verwenden kannst.

Obwohl in dem Text die Wörter „Schamane“ und „Schamanismus“ nicht vorkommen, ist der Text zutiefst schamanistischDies könnte den hierin weniger bewanderten LeserInnen entgehenVielleicht könnte vorne oder hinten in dem Büchlein, welches Du drucken lassen willst, ein entsprechender Hinweis stehenWenn Du willst, kann ich Dir einen solchen kleinen Text schreiben, ganz im Sinne dieses BriefesDie Literatur über Schamanismus ist ja sehr umfangreich;  man könnte ein paar wenige (seriöse!) Titel zitieren, wie zum Beispiel

Michael Harner: „Der Weg des Schamanen“.

Du schilderst in dem Text auch sehr eindrucksvoll ein Nahtodes-Erlebnis  Doarams, wiederum, ohne dieses Wort „Nahtodes-Erlebnis“ zu benutzenDa Nahtodes-Erlebnisse inzwischen doch ziemlich allgemein bekannt sind, werden die geneigten LeserInnen die betreffende Passage wohl richtig interpretieren.   Dasselbe können wir für die Lehre von der Wiedergeburt annehmen, welche für die gesamte Erzählung grundlegend ist.

In diesem Zusammenhang hat mich auch sehr verblüfft, wie Du das Rätsel der Reinkarnation löst, über das die Gelehrten seit Jahrtausenden streiten, nämlich, ob ein Mensch auch als Tier wiedergeboren werden kann oder nichtMan sagt, dass Pythagoras und seine Schüler Vegetarier waren, weil sie an die Seelenwanderung glaubten, d. h., sie glaubten, dass eine Seele mal als Mensch, mal als Tier geboren werden kannDie völlig überraschende Lösung des Rätsels, welche die Erzählung bereithält,  ergibt Stoff zum tiefen Nachdenken, setzt allerdings ein sehr radikales Verständnis des Schamanismus voraus.

Weniger bekannt dürften allerdings die Forschungen von Joel Whitton und von Michael Newton sein, die unter Hypnose ihrer Klienten erforscht haben, was wir im Jenseits zwischen den irdischen Leben erlebenWer Deine WebSite www.mutual-mente.com gelesen hat, weiss, dass Du diese Autoren sehr genau kennst, und offensichtlich hast Du deren Forschungs-Ergebnisse verwendet, um Doarams Erlebnisse im Jenseits, also zwischen seinem vorigen und seinem jetzigen Leben auf Erden, zu schildernAn dieser Stelle wäre es sicher sinnvoll, den LeserInnen zu vermitteln, dass das keine Phantasiegeschichten sind, sondern dass Deine Darstellung auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruht.

Wenn ich mich recht erinnere, hast du angedeutet, dass Du noch genügend Material in der Schublade hast, um einen zweiten und einen dritten Teil der Geschichte Doarams zu schreibenBist Du schon dabei, und wie gelingt es DirSchreibst Du auch in SpiegelschriftWird es sich dabei um Erlebnisse Doarams über sein neunzehntes Lebensjahr hinaus handeln, oder was hast du vor?

Jedenfalls bin ich sehr gespannt auf das, was da noch kommt!

Mit herzlichem Dank für die wunderbare Geschichte

und vielen Grüssen, auch an die schöne, karge Insel und ihre Bewohner,

stets  Dein         Hans Sterner-Fischer

 

– Ende des Kommentars zu „Doaram, der Seher“, Erzählung von Joachim Hornung –

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